UVM. planen, gestalten, streiten

Verborgene Potenziale Innenstadt

Kommunikation, Projektmanagement, Prozessgestaltung
Projektart: Prozessgestaltung
Auftraggebende: Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen
Ort: Hamburg
Zeitraum: 2023-2026

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Unter dem Dach des Programmpakets „Verborgene Potenziale – Für ein lebendiges und resilientes Hamburger Zentrum“ hat die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) im Rahmen des Bundesprogramms „Zukunftsfähige Innenstädte und Zentren“ die Weiterentwicklung der Hamburger Innenstadt vorangetrieben. Ziel war es, gemeinsam mit vielfältigen Akteur*innen die Nutzungsvielfalt zu stärken, den Strukturwandel aktiv zu begleiten und die Innenstadt nachhaltig zu beleben.

UVM hat das Förderprogramm über zwei Jahre bis zu seinem Abschluss im November 2025 begleiten und unterstützte die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen – insbesondere das Amt für Landesplanung und Stadtentwicklung – bei der übergeordneten Prozessgestaltung, Koordinierung und Kommunikation des Programms.

Eine Vielzahl dieser Projekte werden derzeit von unterschiedlichen Partner*innen umgesetzt. Dazu gehören ein breit angelegter Akteursdialog, eine übergeordnete Kommunikationsstrategie, ein umfassender ko-kreativer Mitwirkungsprozess, Mapping-Workshops, die Gestaltung und Umsetzung von Pilotprojekten sowie die Entwicklung von ‘Prototypen des Wandels’. 

„Verborgene Potenziale“ basierte auf drei inhaltlichen Säulen: einer strategischen, einer organisatorischen und einer konkreten Umsetzungsebene. Innerhalb dieser Struktur wurden zahlreiche Veranstaltungen und Projekte realisiert, darunter ein breit angelegter Akteursdialog, eine übergeordnete Kommunikationsstrategie, ko-kreative Mitwirkungsprozesse, Mapping-Workshops, die Entwicklung und Umsetzung von Pilotprojekten sowie sogenannte „Prototypen des Wandels“.

Gemeinsam mit unterschiedlichen Projektpartner*innen entstanden so vielfältige und experimentelle Vorhaben, die neue Impulse für eine lebendige und nutzungsvielfältige Hamburger Innenstadt gesetzt haben. Die Zusammenarbeit war dabei von Beginn an als offener, kollaborativer und gemeinschaftlicher Prozess angelegt.